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Partnerschaft nach Kolumbien.

Was ist uns wichtig? Partnerschaft auf Augenhöhe!

Seit 2008 gibt es die Partnerschaft mit dem ACJ Quindío (Asociación Cristiana de Jóvenes = CVJM), dem Verein im kleinsten Department Kolumbiens. Alles hat angefangen mit einer Projektunterstützung der kolumbianischen Jugendarbeit. 2009 unternahm eine kleine Thüringer Gruppe eine Begegnungsfreizeit nach Kolumbien und kam begeistert wieder. Schon 2010 wurden die ersten Volontäre aus Thüringen für knapp zwei Jahre nach Quindío gesendet und im September 2012 durften wir Natalia als erste Freiwillige aus Quindío für eine Jahr bei uns begrüßen. Wir haben gemerkt, dass wir viel voneinander lernen können und gestalten unsere Freundschaft munter weiter. Möchtest du mehr wissen und dich einbringen. Kontaktiere uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

TOBIAS NESTLER |
 JUGENDBILDUNGSREFERENT

 TERMINE AK 2017  10.5.17 | 13.9.17
New Life

Ein Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche.

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Konfirmanden

Action & Tiefgang – Konficamps in Thüringen

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TEN SING

Gemeinsam ein kreatives Programm auf die Bühne bringen.

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Freizeiten

Bunt, kreativ, geistlich - eine Zeit, die du nicht vergessen wirst.

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Männerarbeit

Mit Männern reden, essen, beten, feiern und geistlich begleiten.

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checkpointJesus

Der Traum von christlicher Gemeinschaft für junge Leute in Erfurt.

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International

Fremde werden Freunde – Partnerschaft, Reisen, Begegnung

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Mitarbeiterbildung

Wir lernen
MITeinander,
VONeinander,
FÜReinander

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TRAINEE
Dein Jahr_Deine Chance.

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Freiwilligendienst

Deine Chance ein Jahr sinnvoll für dich zu nutzen!

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JuLeiCa
Weil du qualifiziert bist.

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1. Kennen lernen
2. Begegnen/Reisen
3. Projekte
4. Volontäre
5. Arbeitskreis
6. Unterstützen

Sophie geht für ein Jahr nach Kolumbien

Sophie geht für ein Jahr nach Kolumbien

Volontariat 2018/19 in ACJ/YMCA Quindio/Kolumbien

1 Jahr in Kolumbien leben und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen! Klingt spannend und ist mit Sicherheit herausfordernd. 
Anfang September werden wir zum zweiten Mal, als CVJM Thüringen e.V. und in Trägerschaft des CVJM Deutschland e.V., zwei junge Menschen zu unserem Partner dem ACJ/YMCA Quindío senden.

Über das entwicklungspolitische Programm der Bundesrepublik Deutschland "weltwärts" werden Sophie und Marcus 1 Jahr unseren Partner tatkräftig unterstützen und dort leben.
Damit ihr schonmal wisst, wer nach Kolumbien geht stellt sich Sophie hier vor. Und wer sie und Marcus einmal persönlich kennen lernen möchte, kann dies bei dem CVJM-Tag am 3.März in Erfurt.

1.Name und Alter: 

  • Sophie Sander, 17 Jahre (in wenigen Tagen 18!!!)

2.Woher kommst du?

  • Aus Oberwinkel (bei Waldenburg, Sachsen)

3.Beschreibe dich kurz mit 3 Adjektiven.

  • Aufgeschlossen, lebensfreudig, aktiv

4.Was ist dein Markenzeichen?

  • Meine durchsichtige Brille.

5.Was war das Verrückteste was du je in deinem Leben getan hast?

  • Einen wildfremden Jungen, den ich erst einmal gesehen habe, auf ein Pfadfinderlager einzuladen, das über mehrere Tage ging. Er ist jetzt mein Freund :).

6.Was möchtest du in deinem Jahr in Quindío/Kolumbien einbringen und worauf freust du dich?

  • Ich freue mich vor allem auf das warme Wetter. Und ich möchte meinen Glauben an unseren Gott bei meiner Arbeit in Kolumbien einbringen.
  1. Was erhoffst du dir von der Zeit in Kolumbien?
  • Viele neue Erfahrungen und Begegnungen mit neuen Menschen und Gott.

Wir freuen uns, dass sich Sophie nach Kolumbien aufmacht, um dort Kindern und Jugendlichen zu unterstützen und die Arbeit des ACJ/YMCA Quindío bereichern wird.

Damit dieses Volontariat möglich wird, freuen wir uns über finanzielle Unterstützung. Wir sind dankbar für jeden Betrag, denn gemeinsam kommen wir weiter.

Marcus geht für 1 Jahr nach Kolumbien

Marcus geht für 1 Jahr nach Kolumbien

Volontariat 2018/19 in ACJ/YMCA Quindio/Kolumbien

1 Jahr in Kolumbien leben und die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen! Klingt spannend und ist mit Sicherheit herausfordernd. 
Anfang September werden wir zum zweiten Mal, als CVJM Thüringen e.V. und in Trägerschaft des CVJM Deutschland e.V., zwei junge Menschen zu unserem Partner dem ACJ/YMCA Quindío senden.

Über das entwicklungspolitische Programm der Bundesrepublik Deutschland "weltwärts" werden Marcus und Sophie 1 Jahr unseren Partner tatkräftig unterstützen und dort leben.
Damit ihr schonmal wisst, wer nach Kolumbien geht stellt sich Marcus vor.

1.Wer bist du und wie alt?         

  • Marcus Steinbeck, 19 Jahre Alt

2.Woher kommst du?

  • Ich lebe gerade in Erfurt und bin aber in Wiesbaden geboren. Eine Stunde Autofahrt von Wiesbaden entfernt bin ich in einem 300 Einwohnerdorf namens Strüth groß geworden.

3.Beschreibe dich kurz mit 3 Adjektiven.

  • Organisiert, Lebensfroh, Musikalisch

4.Was ist dein Markenzeichen?

  • Ich bin einfach immer ein fröhlicher Mensch. Ich bekomme nur sehr schwierig schlechte Laune und bleibe positiv. Das kommt sicherlich auch von meiner Beziehung zu Gott, dadurch lernen ich jeden Tag das Leben und eben auch die schlechten Seiten des Lebens wertzuschätzen.

5.Was war das Verrückteste was du je in deinem Leben getan hast?

  • Ich hab wirklich viele verrückte Sachen in meinem Leben gemacht, mein Leben ist verrückt und das macht es ja so wunderbar, aber Bunge-springen an einem riesigen Staudamm in Italien war sicherlich durchaus verrückt.

6.Was möchtest du in deinem Jahr in Quindío/Kolumbien einbringen und worauf freust du dich?

  • Ich will einfach mich mit meinen Gaben die Gott mir gegeben hat voll und ganz in seinen Dienst stellen. Ich habe so eine unfassbare Lust auf jede Aufgabe die mir dort gestellt wird, dass ich am liebsten gleich morgen los fliegen will. Natürlich wird das schwer und ich werde diese Aufgabenlust auch mal bereuen, aber ich will an meine Grenzen gehen um mich auch neu kennen zu lernen.
  1. Was erhoffst du dir von der Zeit in Kolumbien?
  • Ich erhoffe mir neue Erfahrungen zu sammeln, mal in ein Abenteuer zu gehen und die Welt mit anderen Augen sehen zu können. Ich hoffe auch mal eine andere Welt kennen zu lernen und mit den bemerkenswerten Menschen, die dort leben.

Wäre so ein Freiwilligendienst auch was für dich? Dann Infos und Bewerbung 

 

Einladung zum Gebetsabend am Mittwoch, den 15.11.17

Einladung zum Gebetsabend am Mittwoch, den 15.11.17

Wir laden zu einem ganz besonderen weltweit geprägten Gebetsabend ein.

Wir wollen für Menschen, Gemeinden und aktuelle Anliegen beten, mit denen wir und ihr verbunden seid.

Also komm vorbei und sei Teil eines Abends, wo wir als weltweite Gemeinschaft füreinander einstehen. Falls du zu einem speziellen Land eine besondere Beziehung hast, dann bring doch einen symbolischen Gegenstand dafür mit. Wir freuen uns dich!

Wo?                           CVJM Thüringen e.V.
                                  Gerberstraße 14a
                                  99089 Erfurt

Wann?                       20:00 Uhr- 21:15 Uhr

Wer lädt ein?              Der internationale Arbeitskreis des CVJM Thüringen e.V.

Ansprechpartner:       Tobias Nestler Tel. 0361/2646512 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Infos Gebetswoche:  www.cvjm.de/gebetswoche und Download des Begleitheftes

Weltweit Unterwegs "Argentinien&Uruguay

Weltweit Unterwegs

Weltweit unterwegs "Argentinien und Uruguay"

Kulinarische Köstlichkeiten, spanische Konversation, neue Leute und viele Infos über die Länder konnte man bei Weltweit Unterwegs erleben.
4 Junge Erwachsene aus Argentinien und Uruguay, die aktuell einen Bundesfreiwilligendiesnst in vier verschiednenen evangelischen Schulen in Thüringen absolvieren, hatten sich mächtig ins Zeug gelegt, um diesen Abend zu gestalten. Es wurde gelacht, gesungen, erzählt, viel Mate-Tee geschlürft und Kontakte geknüpft.

Vielen Dank für alle Vorbereitungen des Teams der Ökumenischen Friedensdiesnte der Diankonie Mitteldeutschland die diesen Abend inhaltlich und kulinarisch ausgesaltet haben.
E
s ist immer wieder toll an den Erfahrungen anderer Kulturen und somit Menschen Teil haben zu dürfen und ich freue mich schon auf
Dienstag,den 05.12.2017, wenn es wieder heißt "Weltweit unterwegs"
Das Thema wird in Kürze bekannt gegeben.

Liebe Grüße Tobias
Hier noch ein paar Eindrücke:vom Abend:

    leckere Snacks   

Dein Jahr in Kolumbien 2018/19

Dein Jahr in Kolumbien 2018/19

Volontariat 2018/19 in Quindío/Kolumbien

Wir suchen dich! Du bist zwischen 18-28 Jahre alt, möchtest deinen Horizont erweitern und in eine andere Kultur eintauchen?
Wir suchen zwei junge Menschen, die für ein Jahr die Arbeit in unserem Partner CVJM, dem ACJ/YMCA Quindío kennen lernen und unterstützen.

Dich erwartet ein dynamischer Verein, der sich für eine ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen einsetzt und tatsächlich "Leben verändert" (transformamos vidas).
Sei Teil eines motiviertem Teams und setz dich für junge Menschen in Kolumbien ein. Erlebe ein Jahr was dich persönlich herausfordert und weiter bringt.

Nähere Infos kannst du bei Tobias Nestler erfahren und dich direkt hier bewerben.

Weltweit Unterwegs Thema Argentinien & Uruguay

Weltweit Unterwegs Thema Argentinien & Uruguay

Weltweit Unterwegs "Argentinien & Uruguay"

Herzliche Einladung zu einem weiteren Abend von Weltweit Unterwegs.
Ein Abend, der einlädt den Erfahrungen interantionaler begeisteter Menschen zu lauschen.

Diesmal gestalten den Abend 4 junge Freiwillige aus Argentinien und Uruguay. Sie absolvieren gerade einen Bundesfreiwilligendienst in thüringer Schulen.
Sie werden von ihren Ländern und natürlich über ihre Zeit in Deutschland berichten.
Freut euch auf einen spannenden Abend mit landestypischen Snack, Austausch, interssanten Leuten und Informationen über FreiwilligenDienste im Ausland.

Wir hoffen euch zahlreich begrüßen zu dürfen und damit wir gut planen können, bitten wir um eine kurze Rückmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

weltweit unterwegs Thema "Südafrika"

weltweit unterwegs Thema

"Weltweit unterwegs"  Thema: Südafrika

Am Dienstag, dem 23.05.2017 ab 18:30 Uhr seid ihr wieder recht herzlich eingeladen in die Gerberstraße 14a nach Erfurt zu kommen.

Euch erwartet ein Abend der euch mit nach Südafrka fürht. Es werden Folker und Clyfton berichten. Folker ist Nachfahre deutscher Auswanderer, 
lebt inzwichen in Erfurt und setzte sich für sozial benachteiligte Kinder in Erfurt ein.

Clyfton wird als Südafrikaneruns sein sein Heimatland vorstellen und über sich berichten. Er ist nun schon seit 
einigen Jahren in Deutschland unterwegs, wohnt aktuell in Thüringen und ebenso schon vielfältig in sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche aktiv.

Ein spanndender Abend wartet auf euch, mit viel Begegnung, Geschichten lauschen, leckeren landestypischen Snack und Austauschplattform für dich und deine internationalen Erfahrungen oder Träume.

Sei dabei und wir freuen uns auf den Kommen.

Der internationale Arbeitskreis des CVJm Thüringen e.V.

 

"weltweit unterwegs" Thema Australien - Schön war´s

"Weltweit unterwegs" Thema Australien

Wie lebt man in "Down Under"? Einen spannenden Abend mit Barbecue, Erfahrungsberichte, Infos, Austausch und tollen Leuten konnten wir letzte Woche erleben.
Circa 20 junge Menschen haben sich getroffen um Annalena und Nicolas zu lauschen, wie sie ihre Zeit in Australien erlebt haben.

Annalena war für knapp 14 Monate beim Hillsong Collage in Sydney und konnte dort wertvolle Erfahrungen in der Gemeindearbeit sammeln. In diesem College studieren junge Menschen aus vielen Ländern, um selber im Glauben zu wachsen und die Hillsong Gemeinde kennen zu lernen.

Nicolas hat über seine 20 monatige Work & Travelzeit berichtet. Tolle Roadtrips, harte Arbeit, tolle Begegnungen, Hostelleben und vieles mehr.
"Weltweit unterwegs" ist ein Format für international bewegte, begeisterte und interessierte Menschen, die selber einmal eine Zeit im Ausland verbracht haben, dies mal gerne tun möchten und hier in Deutschland als ausländische Person leben.

Wir wollen vernetzen, Möglichkeiten und Internationalität aufzeigen, Menschen zusammen bringen und unterstützen, dass man Erfahrungen teilen kann.

Vielleicht bist du beim nächsten Mal am Dienstag, den 23.05.2017 mit dabei! Wir würden uns freuen!

Fragen? Kontakt unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei Tobias Nestler Tel. 0361/2646512 

Franz beim YMCA in England

Franz beim YMCA in England

Hey liebe Leute vom CVJM, 

für mich war es ein Aufbruch ins Unbekannte, als ich mich am 09.März 2017 nach England einfliegen ließ. Erstmals in der UK, keine Freunde, Bekannte oder Verwandte, wo es für mich hinging. Doch Jesus war stets dabei. Dies stellte ich nicht nur während der Reise fest, sondern auch bei der Ankunft und nachdem ich ca. einen Monat hier bin. Ich traf stets auf neue wunderbare Menschen. Mir geht es prima, außer natürlich das ich die Menschen, welche ich aus der Heimat liebe, oft vermisse. Doch die meiste Zeit ist dieser Ort pulsierendes Leben, mit viel Spaß, Dingen zu lernen und multikulturellem Austausch. Mit mir trainieren und arbeiten Menschen aus Guatemala, Kenia, Argentinien, Australien, Russland... Die Aktionen in denen wir sogenannte Sessions mit Kindern später durchlaufen werden gliedern sich überall auf dem sehr weitläufigen Gelände ein. Es gibt Hindernisparcours, Kletterwände, einen See und Fluss für Kanus und Kayaks, eine Sporthalle in der zum Beispiel auch Bogenschießen möglich ist... um ein paar der Aktionen in denen wir Tages-Trainings-Einheiten durchlaufen. Der YMCA http://www.ymca-fg.org hier ist mehr auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ausgerichtet und nicht religiös, allerdings mit den gleichen Ansichten auf den Umgang mit Menschen. Ich genieße die Zeit hier sehr. 
Euer Franz
 
Franz engagiert sich als Volontär  im YMCA Fairthrone Major (Südengland) von März bis August 2017. Er arbeitet dort auf einem Campgelände und betreut Kinder- und Jugendgruppen.
 
P.S. Der CVJM hält als weltweite Bewegung eine große Vielfalt an internationalen Austausch und Erfahrungsplattformen bereit. Interesse geweckt? Dann melde dich unter 
weltweit@cvjm-thueringen oder Tel. 0361/2646512 (Tobias Nestler)

CVJM Erfurt in Sanary

CVJM Erfurt in Sanary

 Seit ein paar Tagen sind wir nun schon in „Sanary sur mer“. Hier trafen wir uns auf einer Konferenz des DFJW unter dem Thema: „Internationaler Jugendaustausch und kulturelle Vielfalt“. Ziel war es, dass wir uns über die vergangenen und zukünftigen Projekte austauschen. Dabei trafen sich Personen aus den CVJM Malta, Italien, Frankreich, Deutschland, Transilvanien und Armenien. Es war ein vielsprachiger Austausch, der durch viele Sprachanimationen sehr gefördert wurde.

Dabei konnten wir Sanary kennen lernen. Sanary ist eine wunderschöne Hafenstadt am Mittelmeer mit vielen tollen Kleinigkeiten, die es zu entdecken gilt. Dabei ist nicht nur das Gelände des „Centre Azur“ gemeint, sondern auch der tolle Hafen, die Strandgegend, sowie die Innenstadt mit ihrer Kirche, dem Theater und anderen kleinen Orten.

Das Centre Azur ist sehr aktiv im Bereich internationaler Begegnungen und internationalem Jugendaustausch. Die Gegend bietet also ideale Vorraussetzungen für unsere Tandemfreizeit im August. Wir freuen uns bereits jetzt auf die Tandemfreizeit, die zum Teil hier in Sanary stattfinden wird.

Wie lebt man in Kolumbien?

Wie lebt man in Kolumbien?

Samstagvormittag waren wir in einem Stadtteil im Süden von Armenia. Die südlichen Stadtteile der Städte in Kolumbien sind meist ärmer und haben größere soziale Probleme. Dort haben wir ein Programm mit Kindern gestaltet, die eigentlich in Y-Wise Club gehen. Dieses Programm ist ein kostenloses Angebot für Kinder, die gerne Englisch lernen möchten. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter bieten dieses Angebot in wöchentlichen Abständen an und ermöglichen somit, dass junge Menschen auf eine kreative und ansprechende Art eine Fremdsprache erlernen.Insgesamt gibt es im ACJ/YMCA aktuell circa 50 aktive ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich in verschiedenen Programmen einbringen.
Diese Entwicklung ist etwas Tolles und freut mich besonders.Ich, Tobias war mit meiner Frau Diana von 2010 bis 2012 in Quindío und zu diesem Zeitpunkt gab es nur ca. 20 aktive Volontäre, die alle aus dem 30.000 Einwohner-Städtchen Circasia kamen.In Armenia, der Hauptstadt von Quindío, gab es damals noch keine und mit unserem Volontariat haben wir gemeinsam mit unseren lokalen Verantwortlichen angefangen, eine Ehrenamtlichengruppe aufzubauen. Jetzt, ca. 5 Jahre später, kommt der größte Teil der Ehrenamtlichen aus Armenia.
Diesen Prozess hat der CVJM Thüringen e.V. gemeinsam mit Aktion Hoffnungszeichen (CVJM Deutschland) ideell sowie finanziell begleitet und unterstützt.Dies möchten wir auch weiterhin tun und können das zukunftstechnisch nur, wenn sich Menschen dafür einsetzen. Deshalb sind wir für jede Unterstützung dankbar.Dieses Wochenende ist ein ganz besonderes und wurde schon seit einiger Zeit mit Aufregung seitens unserer Gruppe erwartet. In diesen zwei ½ Tagen wurden wir von Gastfamilien aufgenommen.
Wie lebt es sich so in Kolumbien? Wie sind die Wohnungen und Häuser? Welche Gewohnheiten bestimmen den Alltag der Familie? Diese kleinen Einblicke und Antworten bekommt man am besten, wenn man etwas Zeit mit den Leuten in ihrem normalen Alltag  verbringt.
Die ersten Erlebnisse haben nicht lang auf sich warten lassen, denn es wurden einige mit dem Motorrad abgeholt und durch den manchmal etwas chaotischen Verkehr zu den Häusern gefahren.Am Abend waren wir noch bei einem Wettbewerb ähnlich „Deutschland sucht den Superstar“. Dort wurde getanzt und gesungen was das Zeug hält. Sogar ein Ehrenamtlicher des ACJ Quindío war dabei und brachte die Menge zum Toben.Danach haben wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht, um der Frage nachzugehen: Was macht man eigentlich als Jugendlicher Samstagabend in Kolumbien. Die Antwort lautet natürlich: tanzen gehen.So waren wir eine Gruppe von ca. 40 Leuten und wurden in die lateinamerikanischen Tänze eingeführt. Bachatta, Menrenge, Salsa, Salsa Choche und Reggaetton sind die bekanntesten und es waren alle voll dabei und haben den Abend sehr genossen. Am Sonntag haben wir den Tag mit den Familien verbracht und ich war noch vormittags im Gottesdienst unserer alten Gemeinde, habe den Gottesdienst sehr genossen und konnte noch ein paar alte Freunde begrüßen.Ich war bei der Familie von Juliana untergebracht und wurde auf einen Ausflug eingeladen.Erst sind sie mit mir nach Rio Negro, einem beliebten Ausflugsort für leckeres Essen, gefahren und danach zum höchstgelegenen Örtchen von Quindío (Pijau).
Dort haben wir mit einem atemberaubenden Blick auf die Ebene einen Kaffee getrunken und haben noch die Familien kurz besucht.
Es ist sehr typisch, dass man sich am Sonntagnachmittag bei den Eltern im Haus trifft und ein reges Aus und Ein herrscht. Es wird gequatscht, gelacht, Fußball geschaut und alle Generationen sind da. Von dem 96-jährigen Opa bis zum kleinen Enkel. Es ist eine lockere und freundliche Atmosphäre. Bei mir wurde auf einmal ein Stuhl in die Mitte gestellt und eine Tante hat dann erstmal allen Damen die Augenbrauen gezupft. Diese ungezwungenen und generationsübergreifenden Treffen sind ein Spiegelbild der Kultur und es ist auch ganz normal, dass die Kinder viel länger noch zu Hause wohnen.
Z.B. ist Juliana Ende 20, leitet den Akademischen Bereich der Sprachen einer privaten Uni und wohnt mit ihren Eltern, ihrer Schwester und den drei Katzen daheim. Natürlich hat es auch was mit Ökonomie zu tun, aber auszuziehen, um alleine eine eigene Wohnung zu haben ist in dieser Kultur nicht denkbar.
So ist es spannend in eine Kultur einzutauchen, weil einem dadurch Dinge auffallen. Heute werden wir uns wieder treffen und ich bin schon ganz gespannt, was alle so berichten werden.-- Tobias Nestler, Jugendbildungsreferent

Bildung und Paza la Paz

Bildung und Paza la Paz

Eine Stadt und verschiedene Lebensrealitäten!

Bildung heißt Zukunft und Möglichkeiten und leider sind sie in Kolumbien, wie auch in vielen anderen Teilen der Welt sehr ungerecht verteilt. Einige scheinen sie im Überfluss zu haben und die anderen haben nur einen sehr schweren Zugang. Heute Vormittag hatten wir die Möglichkeit eine private Universität zu besuchen. Was ist der Unterschied zwischen einer öffentlichen und einer privaten Uni?

Auf diese Frage antwortete der Leiter des Spracheninstitut folgendermaßen: „das Geld“. Junge Menschen, die an privaten Unis ihr Studium absolvieren, haben in der Regel Eltern, die die recht hohen Studiengebühren bezahlen können. Die einzige Voraussetzung, dass man einen Studiengang belegen kann, ist neben dem Schulabschluß, dass man das nötige Geld bezahlt.
Anders ist dies bei den öffentlichen Unis. Dort werden nur die besten Schüler genommen. In Kolumbien schreiben alle Schüler am Ende ihrer 11-jährigen Schulzeit eine Abschlussprüfung. Diese Abschlussprüfung ergibt die Endnote ihres Abschlusses und nur ein gutes Resultat ermöglicht, dass man an der öffentlichen Schule angenommen wird und dort sein Studium absolvieren kann. Die Qualität des Studiums ist an beiden Institutionen vergleichbar und somit bezahlt man bei den privaten Unis das Prestige und die niedrigere Einstiegshürde. So konnten wir die Labore des Bereiches der Nahrungsmittelproduktion, des Landwirtschaftsstudiengangs, die Unigebäude und eine Zeit mit Englischstudenten verbringen.

Diese Erfahrung zeigt es sehr deutlich, dass Bildung sehr eng mit der Herkunft zu tun hat und leider sehr ungerecht verteilt ist.Dies hat unser Nachmittag nur bestätigt. Heute waren wir in einer Schule in einem der schwierigsten und gefährlichsten Stadtteile Armenia: „La Cecilia“. Dort hatten wir ein Treffen mit ca. 50 Jugendlichen, die in einem Projekt vom ACJ/YMCA Quindío involviert sind. „Paza la Paz“ heißt das Projekt und ist ein Wortspiel was zwei Bedeutungen hat: 1. Gib den Frieden weiter und 2. Das Frieden geschieht.
In diesem Projekt geht es darum eine Kultur des Friedens zu lehren, weiter zu geben und einzuüben.Dies geschieht mit Jugendlichen aus den ärmsten und gefährlichsten Stadtteilen, weil sie in einem Umfeld leben, wo Gewalt, fehlende Möglichkeiten, Perspektivlosigkeit, Frustration und Drogenmissbrauch leider zum Alltag gehören.
Der ACJ bietet für diese Jugendlichen kreative Angebote wie Stelzenlaufen, Jonglieren, Theater und Musik an und arbeitet mit ihnen in dem Thema des Friedens.Eins ist dabei klar, dass Kolumbien gerade jetzt nach dem unterzeichneten Friedensvertrag durch die Regierung und die Farc-Rebellen, den über 50 jährigen bewaffneten Konflikt Wege finden muss den Frieden zu gestalten.
Frieden muss man lernen! Vergebung lässt einen Neuanfang zu und Feinde werden wieder im besten Fall zu Freunde. Das klingt auf dem Papier sehr schön, aber in der Realität ist das wahnsinnig schwer und kostet alles. Umso schöner, dass wir als Christen eine Botschaft teilen können, dass Gott uns liebt und durch ihn ein Neuanfang auch mit unserem Nächsten möglich ist.So möchte ich mit einem Zeugnis von Jhon schließen:
Jhon ist Schüler in der 11. Klasse in „la Cecilla“ und 16 Jahre alt. Er hat 15 Geschwister. Ja, richtig gelesen 15!!! Er lebt mit seinen zwei jüngeren Schwestern, seiner Mama (32) und seinem Vater (72!) in diesem Stadtteil.
Sein Vater hat Kinder mit acht verschiedenen Frauen und ist laut seines Sohnes aktiv wie ein 35 Jähriger. Auf die Frage was er nach der Schule machen will, sagte er, dass er zur Polizei gehen will, um Geld zu verdienen und damit seine Familie zu unterstützen. Dieser junge Mann will Verantwortung für seine Familie übernehmen und sein großer Traum war es, später nach Amerika zu gehen, um dort Geld zu verdienen.

Die Geschichte von Jhon zeigt, dass Traum und Wirklichkeit doch sehr auseinander liegen. Wie er dies erreichen will, weiß er nicht und wahrscheinlich gibt ihm zumindest dieser Traum eines besseren Lebens die Kraft weiter zu gehen und sein möglichstes zu tun. Umso wichtiger ist es, dass der ACJ/YMCA solche junge Menschen begleitet und ihnen hilft, eine Perspektive und Ziel für ihr Leben zu entwickeln, die sie zu einem guten und erfüllten Leben bringen. Frieden! Frieden für sich selbst und für das eigene Umfeld! „Paza la Paz“

Tobias Nestler / Jugendbildungsreferent CVJM Thüringen e.V.

Valle de Cocora

Valle de Cocora

Liebe CVJM`ler,

sonnige Grüße aus dem warmen Kolumbien! Wir haben uns langsam an die Zeitverschiebung gewöhnt. Die Sprachen und die Mentalität kommen uns hier immer normaler vor. Um ein Land und seine Bevölkerung kennen zu lernen ist es wichtig, sich mit Dingen zu beschäftigen, die ihnen viel bedeuten. Wir durften das gestern erleben, als wir in die Berge (Anden/Valle de Cocora)) fuhren. Für die Kolumbianer ist es teilweise wie ein heiligerOrt. Eine ganz andere Welt wartet in den Weiten und Höhen der Gebirgszüge auf die Wanderer, die sich in dieser vom Menschen unberührten Natur ihren Weg zu den Gipfeln suchen. Abseits der Touristenwege mit Pferdeverleih und Accessoires erstreckt sich das Grün so weit und hoch man schauen kann. Saftige Wiesen mit kleinen Wildblumen gehen in steile Berghänge mit Geröllbrocken und Palmen über, die dann von den Grasflächen zu dichten Wäldern übergehen. Nach einigen hundert Metern trifft man auf einen Fluss, der eines der vielen Täler des zerklüfteten Faltengebirges noch tiefer einschneidet. Die Stille des Waldes scheint selbst das Licht zu dimmen und das Rauschen des Flusses lässt eine ruhige und geradezu andächtige Stimmung entstehen, die in Staunen mündet über die Vielfalt und Größe, der naturbelassenen Wälder. Wenn die Sonne untergeht bietet sich ein spektakulärer Blick, der zum Stehenbleiben und Genießen anregt. Es ist ein Ort voller Schönheit und unglaublicher Faszination. Ich bin unendlich dankbar für dieses Erlebnis und kann verstehen, warum es den Bewohnern ein so wichtiger und heiliger Ort ist.   Mirjam Stein (Trainee 2016/17 im CVJM Thüringen)

Bienvenidos a Colombia

Bienvenidos a Colombia

Liebe Freunde des CVJM Thüringen,

Am 13. 02. 2017 sind 10 Leute zur Jugend-Begegnungsfreizeit des CVJM in Kolumbien gestartet. 11.000 Kilometer Entfernung, 23 Stunden Reise und 15 Stunden Flug lagen auf dem weg, aber wir sind gut angekommen.

Nachdem wir vorgestern trotz geringer Turbulenzen sicher gelandet sind, wurden wir sehr freundlich begrüßt und zur Unterkunft gefahren. Wir gingen dank dem Jetlag (die Zeitverschiebung nach Kolumbien beträgt -6 Stunden) schon recht früh schlafen und wachten auch früh wieder auf. Am Folgetag konnten wir das kolumbianische Team kennenlernen, das uns auf dieser Reise begleitet und durften auch bereits einige typisch kolumbianische Gerichte genießen. Für diese Gastfreundschaft und die Fürsorge und Herzlichkeit der Helfer vor Ort sind wir sehr dankbar. Wir konnten uns bereits gut austauschen und haben auch schon einiges für die nächsten Wochen vorbereitet. Das Wetter ist super und bis auf einige Fälle von leichtem Sonnenbrand geht es auch gesundheitlich allen sehr gut. Lediglich in der Kommunikation ist ein interessanter Mix aus Deutsch, Englisch und Spanisch vorhanden, der immer wieder für kurzzeitige Verwirrung sowie für lustige Situationen sorgt.

Wir sind sehr dankbar hier sein zu können und viele neue Erfahrungen zu machen. Deshalb freuen wir uns über eure Unterstützung und werden uns bald wieder melden.

Mit sonnigen Grüßen, euer Kolumbienteam.

Abflug nach Kolumbien

Abflug nach Kolumbien

Liebe Bekannte, Freunde und Familien;

heute ist es endlich soweit sein. Unser Flieger verlässt um 7.25 Uhr morgens den Flughafen in Frankfurt. Mit an Bord sind Michael, Lisa, Mirjam, Sarah, Niklas, Lukas, Natalia und unser Reiseleiter Tobias. Später werden auch noch Claudius und Matthias dazu stoßen. Wir sind alle relativ aufgeregt und auch etwas müde, weil es heute um kurz vor 2 Uhr schon losging. Doch die Vorfreude (zB auf das warme Wetter) überwiegt. Für jeden Einzelnen bedeutet die Reise natürlich auch persönlich etwas und die Erwartungen sind verschieden. Geistliches Wachstum, Urlaub, Kultur, Erholung, Arbeit, neue Bekanntschaften, ein fester Zeitplan, ungewohntes Essen, Sonnenschein und und und… Das alles erwartet uns und wir sind gespannt darauf, was diese Reise jedem Einzelnen bringen wird.

Wir hoffen, dass sich unsere Vorstellungen erfüllen und die Zeit insgesamt so gut wird wie die Wetterprognose. Auf jeden Fall werdet ihr noch öfter von uns hören, das nächste Mal wahrscheinlich in ein paar Tagen.
Habt ganz lieben Dank für alle Gebete und guten Wünsche, die uns begleiten und jegliche Unterstützung anderer Art!

Bis bald, eure Kurzzeit-Kolumbianer!

Missionarische Jugendarbeit

Damit die Welt nicht aus den Fugen gerät.