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Carlotta als YMCA Delegierte auf dem Global Youth Summit

| Tobias Nestler | TRAINEE

Global Youth Summit- Ein Zusammentreffen für die Zukunft

Da bin ich wieder. In meinem letzten Beitrag habe ich erzählt, dass ich am sogenannten Global Youth Summit teilnehmen werde.  Und das habe ich getan und es war unglaublich. Über einen Delegiertenplatz vom YMCA Europe wurde die Teilnahme für mich möglich. Ich habe total viel gelernt und so viele Dinge gehört, die mich in meinem Leben einfach weiterbringen können. 

Aber mal ganz von Anfang an, denn vielleicht habt ihr nichts davon gehört, was der „Global Youth Summit“ überhaupt ist. 
Der „Global Youth Summit“ ist ein Zusammenkommen junger Menschen aus der ganzen Welt, die sich für die Zukunft aller engagieren und gemeinsam nach Lösungen für gegenwärtige Probleme suchen. Es wurde über viele Themen gesprochen und diskutiert u.a. über die 17 SDG (sustainable developement Goals) , mentale und physische Gesundheit während Corona, Zukunft der Arbeit u.v.m. 

In diesem Jahr haben wir uns getroffen, um vor allem über die Corona-Situation auf der Welt auszutauschen und darüber, wie sich diese Situation auf die jungen Menschen ausübt. Es war wichtig nach Lösungsansätzen zu suchen und sich mit Gleichgesonnenen über alles auszutauschen, denn alleine, kommt man nicht mit allem zurecht. 

Ich habe es als informative und offenherzige Veranstaltung erlebt. Jeder durfte sich vorab für so viele Workshops, die einen interessieren, anmelden. Dasselbe habe ich auch gemacht und habe die drei Tage der Veranstaltung als sehr informativ und freundlich erlebt. Jeder durfte seine Meinung äußern ohne verurteilt zu werden, was vor allem im medialen Bereich seltener geworden ist, durch die große Anonymität im Netz. In meinen Augen war es einfache eine tolle und internationale Atmosphäre, die ich sehr genossen habe. 

 

Aber ich habe nicht nur die internationale Atmosphäre genossen.

 

Ich habe auch einiges mitgenommen. Zum Beispiel, dass es unglaublich wichtig ist, sich mit anderen auszutauschen, weil man Probleme besser zusammen lösen kann, als alleine. Und das Zusammen hat mich ebenso bewegt. Man konnte sich austauschen und hat sich gegenseitig zugehört und hat versucht einander zu helfen. Ich finde es einfach cool zu wissen, dass es Menschen auf unserem Planeten gibt, die sich gemeinsam so sehr für andere einsetzen und für deren Zukunft und nichts dafür zurückverlangen.

Ich hoffe, mit diesem kurzen Beitrag konnte ich euch einen kleinen Einblick liefern über das was ich erleben durfte. Und ich hoffe sehr, dass es vielleicht nächstes Jahr in Präsent stattfinden kann und ich erneut die Möglichkeit bekomme teilzunehmen.

Bis bald, eure Carlotta- TRAINEE 20/21

CVJM-Impuls - Dienstag, 11.05.21 I Kraft der Vergangenheit

| Lydia Günther | Landesverband
CVJM-Impuls - kommenden Dienstag - 11. Mai 2021 von 20:00 Uhr- 21:30 Uhr
Für DICH * Für UNS
 
Gemeinschaftlich etwas erreichen! Seit mehr als 175 Jahren engagieren sich Menschen im YMCA / CVJM, um junge Menschen in ihrer Beziehung zu Jesus und zu ihren Mitmenschen zu stärken. Du bist auch dabei, bringst dich ein und bist mit der CVJM Arbeit in Thüringen verbunden.
Was hat dich in der Vergangenheit im CVJM geprägt, damit du heute noch dabei bist?
Vergangenheit | Gegenwart | Zukunft
Wir wollen diese drei wichtigen Etappen als CVJM und persönlich erkunden. 
 
Diesen Dienstag laden wir dich zum ersten von drei Aktionen ein! 
Die ersten zwei Termine werden in digitaler Weise (via ZOOM) und der dritte Termin wird am CVJM Tag am 11. September in Erfurt stattfinden.
 
In den digitalen Aktionen möchten wir gerne eine Person aus dem CVJM Thüringen und eine Person aus dem größeren CVJM Kontext zu Wort kommen lassen.
Es wird je Abend zwei Teile geben:
Erste Teil (ca. 1h) wird in Interviewform und der zweite Teil als Kleingruppenaustausch 30 min) stattfinden. 
 
Eingeladen sind alle Ortsvereine, Mitglieder und Engagierte des CVJM in Thüringen und der CVJM Community.
Lass dich inspirieren und bekommen wertvolle Impulse für dich und deinen Dienst.
 
1. Impuls: „Kraft der Vergangenheit“     
Dienstag, den 11.Mai.2021 | 20:00 - 21:30 Uhr
Mit Frank Schröder (ehemaliger leitender Referent des CVJM Thüringen) und Stefan Nicklas (leitender Referent und Geschäftsführer des CVJM München e.V.) (größter europäischer CVJM Verein)
Zoom-Meeting:
 
Wir freuen uns auf einen impulsreichen Abend für dich persönlich, sowie für uns alle, die mit dem CVJM verbunden sind!
 
Vorausblick:
2. Impuls: „Motivation für meine Gegenwart“ 
Dienstag, den 15.Juni 2021 | 20:00 - 21:30 Uhr
Mit Tina Göltzner (CVJM Thüringen/ TEN SING Arbeitskreisleiterin ) und Michael Götz (leitender Sekretär des CVJM Bayern) 

MontagsMutMacher | 10.05.2021

Liebe CVJM-Community!

Mut ist Angst, die gebetet hat!
Vielleicht kennst du dieses Zitat von Corrie ten Boom – einer Frau, die Gott sehr treu war und mitten in der schweren Zeit des Nationalsozialismus zahlreiche Juden vor dem Tod rettete.
Mich faszinieren Menschen, die trotz allen möglichen Widerständen an Gott festhalten und einen so tiefen Glauben besitzen, obwohl ihr Umfeld, ihre Familie sich von ihnen abwenden.

Aber dein Glaube wird doch in deinem Leben nicht eingeschränkt?2021 05 10 MMM 2 min

Natürlich muss ich nicht mit meinem Leben bezahlen, wenn ich bekannt gebe, dass ich Christ bin. Aber ich kenne zahlreiche Situationen, in denen ich mich davor fürchte. Situationen, in denen ich lieber nicht erwähne, dass ich sonntags einen Gottesdienst besuche, dass mehr als eine Bibel in meinem Bücherregal steht und Momente, in denen ich nach einer Ausrede suche, weil ich Freitagabend einen Hauskreis besuche. In diesen Momenten fehlte mir der Mut dazu.

Mut ist Angst, die gebetet hat.

Ich muss meine Angst nicht vor Gott verstecken. Ich kann ihm sagen, dass ich mich nicht getraut habe. Ich kann ihn darum bitten, meine Angst in Mut zu verwandeln.
Es ist meine tiefe Überzeugung, wenn ich alles verliere aber Gott in meinem Herzen ist, so werde ich glücklicher sein, als wenn ich alles habe, aber Gott verleugnen müsste. Dennoch bin ich nicht perfekt.
Aber ich weiß, Gott ist mein bester Freund, er kann Papa und Mama sein, er ist der Einzige, der jeden Schmerz meines Herzens heilen und jede Leere, sowie jede Sehnsucht füllen kann. 
Ich hoffe für dich, dass du Gott auch so kennen lernst, wie ich. Wenn du Angst hast und Mut brauchst, bist du nur 1 Gebet von Ihm entfernt!

Eure Nathalie Hoepfner

Challenge:
Sei mutig mit deinem Glauben! Erzähle diese Woche einer Person aus deinem Umfeld, dass du Christ bist!

What's next? Der checkpointJesus im Mai

| checkpointJesus | Neues

MontagsMutMacher | 03.05.2021

Liebe CVJM-Community!

Neulich waren wir mit 8 Leuten auf einer „Einweisung zur Normgerechten Beschilderung“ auf dem „Tälerpilgerweg“ unterwegs. So ein Quatsch, dachten einige der Teilnehmer im Vorfeld. Wieder neue Richtlinien von „oben“, denen wir uns anpassen sollen. Nach einer kurzen Einführung des Wegewartes vom Tourismusverband machten wir uns mit neuen Wegmarken auf den Weg. Wir wollten kontrollieren, wo neue Logos angebracht und alte ggf. entfernt werden müssten. Mit Erstaunen stellten wir dabei fest, dass ein großer Teil der bisherigen Schilder aus Sicht neutraler Wanderer absolut falsch angebracht war. Wir hatten die Logos mit unserem „Insiderblick“ vor einigen Jahren befestigt und konnten nicht verstehen, dass fremde Pilger an manchen Stellen Schwierigkeiten bei der Wegeführung hatten.2021 05 03 MMM 2 min
Wir mussten ganz neu Lernen einen anderen Blickwinkel einzunehmen, damit auch ortsfremde Wanderer den Weg ohne Probleme finden. Nachdem wir einen Großteil der alten Wegmarken entfernt und dafür neue gesetzt hatten war dann auch dieser Wegabschnitt gut zu erkennen.

Dieses Erlebnis machte mich nachdenklich in Bezug auf unseren missionarischen Auftrag als Christen. Als CVJM und Kirche versuchen wir tagtäglich Menschen den „richtigen Weg“ zu zeigen. Trotzdem stelle ich immer wieder fest, wie einseitig unser frommer Blickwinkel und wie schwer dieser von anderen Menschen nachvollziehbar ist.
Junge Menschen sind da sicher etwas flexibler und durch ihr privates Umfeld noch näher am Puls der Zeit. Daher freue ich mich auch in einem Jugendverband tätig zu sein. Aber selbst junge Christen sind nicht automatisch vor diesem Problem gefeit.
Ich fände es daher gut, wenn wir uns immer wieder hinterfragen, ob unser Vokabular und unsere Sprache auch verständlich für die Menschen außerhalb unseres christlichen Dunstkreises sind.

Euer Friedbert Reinert

Challenge:
Werde dir in dieser Woche bewusst, mit welchen Menschen und in welcher Art du mit ihnen über Glaubensdinge sprichst.

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Missionarische Jugendarbeit

Damit die Welt nicht aus den Fugen gerät.