Ein Ort,
an dem christlicher Glaube
erlebbar ist.

Als Christen haben wir erlebt, dass Jesus eine reale Person ist. Das war die bisher beste Erfahrung unseres Lebens...

checkpointJesus ist ein Ort vor allem für junge Menschen in Erfurt, die mehr vom Leben erwarten.

Wir kommen jede Woche am Sonntagabend zusammen. Manche würden es Gottesdienst nennen, für uns ist es mehr: es ist ein Ruhepunkt in der Woche, Raum zum Auftanken und Zeit über Gott und die wirklich wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken. Aber auch um Musik zu machen, zu quatschen, alte und neue Freunde zu treffen. Dabei sind wir etwas lauter und chaotischer, als man es vielleicht sonst erwarten würde. Bass, Schlagzeug, Kindergeschrei, zusammen essen und trinken, das alles gehört für uns dazu!
Wir sind Christen in Erfurt, die die Vision haben, sichtbar wie eine Stadt auf dem Berg zu sein, wir wollen gesellschaftlich relevant sein, Menschen zeigen, wie toll ein Leben mit Gott ist. Für uns steht ein Leben mit Jesus im Zentrum und Jesus wollen wir besser kennen lernen. Dafür treffen wir uns in kleinen Gruppen, Hauskreisen, in denen es ganz persönlich um jeden einzelnen geht, in dem Raum besteht, um Fragen, Probleme, Zweifel anzugehen, aber vor allem Beziehung zu anderen Christen zu haben. Für uns ist es wichtig, dass jeder, der dabei ist, seine Gaben einsetzen und entwickeln kann, dabei schreiben wir niemandem vor, wie er zu sein hat, sondern sind offen für neue Ideen und Einflüsse. Wir freuen uns über jeden, der bei uns vorbeischaut, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder religiösem Hintergrund.

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Gnade – Unter einem neuen Horizont | Der ältere Bruder

Gnade – Unter einem neuen Horizont | Der ältere Bruder

 Lukas 15, 25-32
Detlef Kauper 

 

25 Der ältere Sohn war auf dem Feld gewesen. Als er jetzt zurückkam, hörte er schon von weitem den Lärm von Musik und Tanz. 26 Er rief einen Knecht und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe. 27 ›Dein Bruder ist zurückgekommen‹, lautete die Antwort, ›und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn wohlbehalten wiederhat.‹ 28 Der ältere Bruder wurde zornig und wollte nicht ins Haus hineingehen. Da kam sein Vater heraus und redete ihm gut zu. 29 Aber er hielt seinem Vater vor: ›So viele Jahre diene ich dir jetzt schon und habe mich nie deinen Anordnungen widersetzt. Und doch hast du mir nie auch nur einen Ziegenbock gegeben, sodass ich mit meinen Freunden hätte feiern können! 30 Und nun kommt dieser Mensch da zurück, dein Sohn, der dein Vermögen mit Huren durchgebracht hat, und du lässt das Mastkalb für ihn schlachten!‹ – 31 ›Kind‹, sagte der Vater zu ihm, ›du bist immer bei mir, und alles, was mir gehört, gehört auch dir. 32 Aber jetzt mussten wir doch feiern und uns freuen; denn dieser hier, dein Bruder, war tot, und nun lebt er wieder; er war verloren, und nun ist er wiedergefunden.‹«

Bewegender Abend

Bewegender Abend

Ein Rückblick auf den Lobpreisabend am 15.02.2017 - von Detlef Kauper

Am Mittwoch war der erste Lobpreisabend in diesem Jahr, drei weitere werden noch folgen.
Lobpreis, das ist Anbetung Gottes mit Musik, Stille und Gebet.
Ein Musikteam gestaltete den zweistündigen Abend. Die Auswahl der Lieder, die Moderation und verschiedene Elemente halfen den Besuchern, in die Anbetung zu kommen.
Während des Lobpreisabends ist es möglich, sich der Gemeinschaft der Anderen im Singen und Beten anzuschließen oder sich auch immer wieder mal innerlich zurückzuziehen, um ins persönliche Gespräch mit Gott zu kommen.
In dem gut gestalteten Raum waren verschiedene Gebetsstationen aufgebaut, die während des Abends für persönliche Gebete genutzt werden konnten.

Faszinierend waren die Wortbeiträge, z.B. zum Thema „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ Oder ein ganz persönlicher Psalm „Schwere Stunden“ und die Zusage Gottes: „Du bist großartig.“ Auch eine Abendmahlsfeier in der Form einer Gebetsstation gehörte mit zu diesem Abend.

Dank gilt den Technikern, Musikern, Moderatoren und allen, die den Raum gestaltet, dekoriert und umgebaut haben.

Gnade – Unter einem neuen Horizont | Der jüngere Sohn

Gnade – Unter einem neuen Horizont | Der jüngere Sohn

 Lukas 15, 11 – 32
Detlef Kauper 

 

[11]Jesus fuhr fort: »Ein Mann hatte zwei Söhne.[12]Der jüngere sagte zu ihm: ›Vater, gib mir den Anteil am Erbe, der mir zusteht!‹ Da teilte der Vater das Vermögen unter die beiden auf.[13]Wenige Tage später hatte der jüngere Sohn seinen ganzen Anteil verkauft und zog mit dem Erlös in ein fernes Land. Dort lebte er in Saus und Braus und brachte sein Vermögen durch.[14]Als er alles aufgebraucht hatte, wurde jenes Land von einer großen Hungersnot heimgesucht. Da geriet auch er in Schwierigkeiten.[15]In seiner Not wandte er sich an einen Bürger des Landes, und dieser schickte ihn zum Schweinehüten auf seine Felder.[16]Er wäre froh gewesen, wenn er seinen Hunger mit den Schoten, die die Schweine fraßen, hätte stillen dürfen, doch selbst davon wollte ihm keiner etwas geben.[17]Jetzt kam er zur Besinnung. Er sagte sich: ›Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, und alle haben mehr als genug zu essen! Ich dagegen komme hier vor Hunger um.[18]Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt;[19]ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden. Mach mich zu einem deiner Tagelöhner!‹[20]So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater. Dieser sah ihn schon von weitem kommen; voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.[21]›Vater‹, sagte der Sohn zu ihm, ›ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden.‹[22]Doch der Vater befahl seinen Dienern: ›Schnell, holt das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt ihm ein Paar Sandalen![23]Holt das Mastkalb und schlachtet es; wir wollen ein Fest feiern und fröhlich sein.[24]Denn mein Sohn war tot, und nun lebt er wieder; er war verloren, und nun ist er wiedergefunden.‹ Und sie begannen zu feiern.

Lobpreisabend | 15.02.2017

Lobpreisabend | 15.02.2017

Herzliche Einladung zu unserem nächsten Lobpreisabend!

Lobpreis bzw. Anbetung ist eine Haltung unseres Herzens hin zu Gott. ER möchte unsere Herzen erfüllen mit seiner Liebe und uns reichlich beschenken. Um dafür im Alltag Raum zu geben, gestalten wir einen musikalischen Gebetsabend: den Lobpreisabend.

An diesem Abend ist viel Raum für persönliches Gebet und Gebet für die Stadt Erfurt. Dabei helfen uns verschiedene Lieder, Texte und Stille.

Dieses mal wird die Jahreslosung als Faden durch den Abend führen: „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Hesekiel 36, 26).

Was? Lobpreisabend | Wann? Mittwoch, 15. Februar, 20 Uhr | Wo? Checkpoint Jesus, Gerberstraße 14a, Erfurt

Predigtreihe Februar 2017

Predigtreihe Februar 2017

Gnade - unter einem neuen Horizont

Mir hat jemand von seinem gestörten Verhältnis zu seinem Vater erzählt. Immer, wenn der Vater nach Hause kam, sind alle Kinder förmlich unter den Tisch verschwunden. Auf einmal herrschte eine bedrohliche Stimmung.
Manchmal haben Menschen Gott gegenüber ähnliche Gefühle, eine bedrohliche Stimmung taucht auf. Weil wir den Eindruck haben, das wir Gott nie genügen können.
Jesus erzählt uns von einem anderen Gott, einem Gott voller Freigiebigkeit. Jesus zeigt uns ein Bild von einem verschwenderischen Vater – er gibt solange, bis er selber nichts mehr hat. Gottes rückhaltlose Gnade ist unsere größte Hoffnung. Sie ist eine Erfahrung, die unser Leben verändert.
„Gnade – unter einem neuen Horizont“ ist das Thema unserer Gottesdienstreihe im Februar. Wir werden uns mit einer Geschichte beschäftigen, in der Jesus uns eindringlich Gott zeigt und die unter die Haut geht.

Herzliche Einladung zu unserer Gottesdienstreihe. Jeden Sonntag, 17 und 19 Uhr, Gerberstraße 14a.

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    • 05.02.2017 | Der Vater
    • 12.02.2017 | Der jüngere Sohn
    • 19.02.2017 | Der ältere Sohn
    • 26.02.2017 | Die Geschichte geht weiter
refocus 4 – Den anderen dienen

refocus 4 – Den anderen dienen

 Jakobus 2, 14 – 17
Detlef Kauper 

 

[14]Was nützt es, meine Geschwister, wenn jemand behauptet: »Ich glaube«, aber er hat keine ´entsprechenden` Taten vorzuweisen? Kann der Glaube ´als solcher` ihn retten?[15]Angenommen, ein Bruder oder eine Schwester haben nicht genügend anzuziehen, und es fehlt ihnen an dem, was sie täglich zum Essen brauchen.[16]Wenn nun jemand von euch zu ihnen sagt: »Ich wünsche euch alles Gute! Hoffentlich bekommt ihr warme Kleider und könnt euch satt essen!«, aber ihr gebt ihnen nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt ihnen das?[17]Genauso ist es mit dem Glauben: Wenn er keine Taten vorzuweisen hat, ist er tot; er ist tot, weil er ohne Auswirkungen bleibt.

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