"Walking together" deutsch - kolumbianische Jugendbegegnung

Endlich ist es soweit!

Am 11. Juni landeten 10 junge Erwachsene aus unserem Partner - CVJM dem, ACJ/YMCA Quindío Kolumbien.
Schon länger wurde für diese Reise geplant die Gruppe hat sich auf diese Begegnungsreise vorbereitet. Deutsch wurde gelernt, Programmpunkte vorbereitet und sich in der örtlichen CVJM Arbeit engagiert.
Nun erleben 10 deutsche und 10 koumbianische Jugendliche in knapp drei Wochen gemeinsam, was es heißt gemeinsam unterwegs zu sein, Kultur auszutauschen, Programm zu gestalten und voneinander zu lernen.

So starteten unsere ersten Tage in unserem Freizeithaus in Hoheneiche, wo wir uns kennenlernen und schon viel Spaß haben konnten.
Gemeinsam als Gruppe wurde dann das KonfiCamp mitgestaltet. Wokshops, Freizeitgestaltung, Chillen mit den Konfis oder eben der kolumbianische Abend sind Beispiele, wo die Konfis uns kennenlernen konnten.

Nach dem KonfiCamp sind wir dann nach Neufrankenroda zur Familienkommunität SILOAH gefahren. Dort gab es Begegnung mit dem Jahresteam und bei sonnigen 25° C konnten wir Sonne und die Gemeinschaft geniessen. Beeindruckt von der historischen Wichtigkeit der Wartburg und den geschichtsträchtigen Orten in Eisenach wurde jahrhunderte alte Geschichte plötzlich erlebbar und führten zu machen Erstaunen.

Kolumbien 2019 - Jugendbegegnung "Walking Together"

Walking Together 2019 – Persönliche Eindrücke von einer Reise der ganz besonderen Art

Vom 18. Februar bis zum 06. März 2019 durfte ich Teil einer ganz besonderen Jugendbegegnung mit einer tollen Mission sein: Gottes Liebe in Wort und Tat in eine – im Vergleich zu Deutschland – andere Welt zu bringen und bei interkulturellen Begegnungen viele neue Freunde zu gewinnen.

Alleine schon das „Vorort sein“ barg so viele neue Eindrücke, dass ich mit der Verarbeitung dieser kaum hinterher gekommen bin…. Nach dem Verlassen des Flugzeuges in Armenia fand ich mich in einem saftig grünen Tropenhaus wieder (die Temperaturen waren aber erstaunlich gut verträglich ?). Nach einer kurzen Fahrt bis zu unserer Unterkunft bestätigte sich meine Vermutung – ich bin im Paradies gelandet. Auf dem Gelände der Finca wurde wir von einem der drei Papageien mit einem herzlichen „Hola!“ (Hallo) begrüßt. Der Pool und die Palmen taten ihr übriges dazu. Nach einer kurzen Zeit zum Ankommen sind am Nachmittag die kolumbianischen Volontäre zu uns gestoßen. Auch wenn es sprachlich nicht immer 100% funktionierte, war es interessanter Weise kein Hindernis, sich gut auszutauschen und zu verstehen.

 

Missionarische Jugendarbeit

Damit die Welt nicht aus den Fugen gerät.