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Männerarbeit

DER EVANGELISCHEN KIRCHE MITTELDEUTSCHLAND

Die Männerarbeit der evangelischen Kirche Mitteldeutschlands ist im CVJM Thüringen verortet. Wir möchten mit unseren Angeboten Männer in ihren unterschiedlichen Lebens- und Problemlagen ansprechen und Hilfen anbieten. Wir geben Männern Raum, gemeinsam über ihren Glauben nachzudenken, ihre männlich geprägte Spiritualität zu entfalten und Lebensperspektiven zu entwickeln, in denen der Glaube gelebt werden kann. Dafür gibt es Männerabende, Männerfrühstücke, Freizeiten, Seminaren und Männertage. Weiter unten finden Sie die aktuellen Angebote und Themen von Frank Schröder und Friedbert Reinert.

FRANK SCHRÖDER | Referent
FRIEDBERT REINERT | Referent

Angebote von Frank Schröder

Ich bin als Referent vor allem für geistliche Angebote und Männerspiritualität verantwortlich. Dies sind u.a. Seminare, Pilgern, Männerfreizeiten oder Männercursillo. Dazu biete ich geistliche Begleitung für Einzelne und Gruppen an. Ich komme gern zu Besuch in Männergruppen und zu Männerfrühstücken. Zu folgenden Themen stehe ich gern bereit:
  1. Die Lebensreise des Mannes und Gottes roter Faden.
  2. Die zweite Halbzeit im Leben.
  3. Geistliche Begleitung Jesu bei Männern.
  4. „Herr, mein Vater“ – Vaterbilder-Vatervakuum-Vaterrolle.
  5. Leben in der Krise.
  6. Männer zwischen Risiko und Sicherheit
  7. Ich danke Dir, dass ich wunderbar gemacht bin.
  8. Reformation – was hat das mit mir zu tun?
  9. Was trägt im Leben?
  10. Alles hat seine Zeit – nur ich habe keine Meine Wurzeln und mein Leben
  11. Liebe deinen anderen, denn er ist wie du
  12. Islam und Bibel
  13. Ziele und Scheitern – was gehört zu einem erfolgreichen Mann?
  14. Männer in der Nachfolge – Jesus und seine Männer.
  15. Den Himmel gibt’s wirklich – über Sterben und Tod.
  16. Albert Schweitzer
  17. Herausforderung Glaube – wenn es hart wird.
  18. Der Fremde-das Fremde
  19. Allein aus Glauben –
  20. Sehnsucht Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?
  21. Wann ist ein Mann ein Mann?
  22. Arbeit ist das halbe Leben.
  23. Von guten Mächten…Erwarten wir getrost, was kommen mag…
  24. Gottes Macht in unserem Leben.

Angebote von Friedbert Reinert

Als Referent kümmere ich mich um die Arbeit in Männerkreisen und Gruppen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich von Väter – Kind Arbeit. Dabei spielen erlebnispädagogische und naturnahe Angebote eine große Rolle. Spezielle Aktionen in Kindertagesstätten wie Väter – Kind Nachmittage oder Väterstammtische werden von mir durchgeführt. Folgende Themen für Männerabende biete ich an:
  1. Männer & Arbeit
  2. Familie und Beruf
  3. Männer und Freundschaft
  4. Glauben Männer anders?
  5. Joseph - ein Mann im Schatten von Maria
  6. Männer und Kirche
  7. Männer und Krisen
  8. Prägungen
  9. Rituale
  10. Zwischen Sieg und Niederlage
  11. Sind Männer Beziehungsmuffel?
  12. Spannungsfeld Familie und Beruf
  13. Träume
  14. Typisch Junge - typisch Mann
  15. Vom Wilden Mann zum weisen Mann
  16. Männliche Vorbilder
  17. Wahrheit
  18. Was braucht ein Mann?
  19. Lebenswerte Werte
  20. Was Männer begeistert – begeisterte Männer
  21. Zweifeln erlaubt
  22. Zwischen Macht und Ohnmacht
  23. Die Lebensreise des Mannes 

Angebote von Gottfried Muntschik

Als Geschäftsführer der CVJM Familienarbeit komme ich gern mit Männern über das Thema Familie, Erziehung und Partnerschaft ins Gespräch. Die Herausforderungen zur der Findung der der eigenen Männlichkeit über Partnerinnensuche bis hin zur Gestaltung der Vaterschaft sind wichtige Bereicht, in denen ich gern in Gruppen vor Ort komme. Schwerpunkt ist dabei Sachsen-Anhalt. Die folgenden Themen dienen als Anregung:
  1. Kämpfen und Lieben - auf dem Weg zur Männlichkeit.

    Kämpfen und Lieben - auf dem Weg zur Männlichkeit.

    Knapp die Hälfte aller geborenen Kinder sind Jungen, aber nur wenige reifen zu Männern. Das Bild vom "wahren Mann" ist sehr unscharf. Wir wollen es als geistliche Frage schärfen: Wie lebe ich als Mann nach dem Herzen Gottes? Beim genauen Hinsehen begegnen uns Freude und Ängste, Demut und Liebe, Versagen und Schmerz als alltägliche Herausforderungen, die unseren Weg zur Männlichkeit begleiten. Am Wegrand stehen viele Fragen. Lasst uns nach Antworten suchen.

  2. Männer und der Umgang mit den heiligen Dingen.

    Männer und der Umgang mit den heiligen Dingen.

    Wer in der aktiven Lebensphase in der Spannung zwischen Berufs- und Familienalltag lebt, erfährt oft wie trostvoll aber auch angefochten das Glaubensleben ist. Oft leidet die Glaubenspraxis unter den harten Fakten des Alltags. Gebet und Bibellesen, Hauskreis und ja selbst der Gottesdienst bleiben eine Herausforderung. Manchmal stellt sich Unbehagen aber auch Ratlosigkeit ein.
    Hier setzt unser Thema an. Welchen Zugang zu den heiligen Dingen finden wir im Alltag? Welche Formen und Inhalte finden gestresste Männer, um geistlich nicht zu verhungern? Wir suchen Antworten für alle, die sich mit ihrer Situation nicht abfinden wollen. Sie erhalten hier neuen Mut und gute Ideen.

  3. Dem inneren Schweinehund die Stirn bieten.

    Dem inneren Schweinehund die Stirn bieten.

    Manchen Männern wird die Lebensqualität eingeschränkt, weil sie sich permanent ungenügend, schuldig oder verletzt fühlen. Sie wollen Dinge tun und sagen, aber lassen es. Oder tun etwas, was sie eigentlich lassen sollten. Vieles davon hat mit den Menschen um uns herum zu tun und vieles mit uns selbst. Unser Gewissen, unsere Geschichte und unsere heutigen Entscheidungen bestimmen in sehr starkem Masse unsere Lebensqualität und unser Selbstwertgefühl. In diesem Workshop werden die „kleinen Richter“ in uns, die elterlichen „Antreiber und Banner“ und die „inneren Schweinehunde“ angepackt und ihnen die Stirn geboten.

  4. Kreative Lebensplanung und Umgang mit Krisen.

    Kreative Lebensplanung und Umgang mit Krisen.

    Im Leben geht es immer auf und ab. Das fordert uns zu kreativer Lebensplanung heraus. Wir werden zu Künstlern, die gestalten, verändern und verschönern. Manchmal sind wir aber auch blockiert und sehen nur noch schwarz. In beiden Fällen möchten wir Sie als Mann ansprechen. Mit einigen „Gestaltungshinweisen“ soll jeder Anregung bekommen, den Herausforderungen des Alltags zu begegnen. Das ist nicht in 2 Stunden erledigt, aber es kann einen Prozess in Gang setzen, der das Leben in einem neuen Licht erscheinen lässt. Lassen Sie sich begeistern vom Leben und seinen phantastischen und konkreten Möglichkeiten.

  5. Crashkurs – wenn’s knallt und wieder verhallt.

    Kämpfen und Lieben - auf dem Weg zur Männlichkeit.

    „Enttäuscht kam der Kleine vom ersten Judotraining zurück. Wir haben heute nur fallen gelernt.“ Wie gut wäre es, wenn wir das Fallen auch für unsere Beziehungen üben könnten. Es ist doch normal, dass man sich streitet. Aber wie kann man es lernen, sich dabei nicht zu verletzen oder irgendwann in einer Sackgasse zu landen? „Crashkurs“ – heißt faires Streiten lernen und Wege zur Versöhnung finden. Es wird nichts unter den Teppich gekehrt, aber es wird auch deutlich, dass es ein Leben ohne Zusammenstöße nicht gibt. Deshalb üben wir in Friedenszeiten, damit im Konflikt nicht unsere Beziehung auf der Strecke bleibt.

  6. Die Kraft guter Freundschaften.

    Die Kraft guter Freundschaften.

    Männerfreundschaften sind rar. Aber sie sind lebenswichtig. Wer welche haben will, muss sie pflegen und investieren. Aber die "Rendite" übertrifft bei weitem den Einsatz. Es gibt gute Erfahrungen von Männern, die miteinander unterwegs sind. Wer sie beherzigt, könnte aus der Isolation herauskommen, in der er steckt. Und wer sie beherzigt, wird eine neue Dimension in den Beziehungen, die er jetzt lebt, entdecken. Wir müssen nicht im Nebel herumstochern, sondern können uns zu einem Leben mit klarer Sicht und guten Beziehungen entscheiden. Einige Übungen und konkrete Anregungen helfen, die ersten Schritte zu gehen und alte Ufer zu verlassen. Auf der anderen Seite wartet ein Freund.

  7. „Arbeit ist das halbe Leben“ – und die andere Hälfte?

    „Arbeit ist das halbe Leben“ – und die andere Hälfte?

    Albert Camus sagt: „Ohne Arbeit ist das Leben trostlos. Aber wenn die Arbeit seelenlos ist, erstickt das Leben und stirbt dahin.“ Viele Männer haben ihre Seele verkauft – und zwar an ihre Firma und ihre Bank. Viele von uns entdecken viel zu spät, dass sozialer Aufstieg nicht freier, sondern unfreier macht. Martin Luther King hat einmal gesagt: „Ein Straßenfeger sollte die Straße so fegen, wie Beethoven komponiert, Shakespeare gedichtet oder Leonardo da Vinci gemalt hat.“ Sie müssen eine Arbeit finden, an die Sie glauben, oder aber Sie entdecken an Ihrer Arbeit etwas, woran Sie glauben können. Denn früher oder später stoßen wir alle auf die große Frage: „Wozu das alles? War es das wert?“ Stellen Sie sich heute dieser Frage. Jeder Mann möchte an sich selbst und an einen größeren Zweck glauben. Machen wir uns auf die Suche nach dem ganzen Leben.

  8. „Männer wollen immer nur das Eine…

    „Männer wollen immer nur das Eine…“

    … meinen Frauen. Stimmt das? Natürlich mögen Männer Sex und haben eine Menge Spaß damit, aber es gibt noch mehr dazu zu sagen. Es hat auch seine Schattenseiten, egal ob mit oder ohne Frau. Wir thematisieren dieses heikle Thema und suchen nach einem befreiten Umgang damit. Offenheit in einem geschützten Rahmen. Ganz unter uns.

  9. Der Weg von der Männlichkeit zur Reife.

    Der Weg von der Männlichkeit zur Reife.

    Wo Männer nicht reifen, führt das zu falsch verstandenem Heldenmut, Sucht und Abhängigkeit und dazu, ständig jemandem etwas beweisen zu müssen. Der Weg zur Reife braucht die Ansprache des Vaters, die zu einer Einheit von denken und fühlen führt. Bei einem solchen Prozess sind nicht mehr wir selbst der Maßstab, sondern Grenzen und Identität werden von Gott gegeben. Das führt uns zu den fünf Wahrheiten unseres Lebens.

  10. Lebensfragen eines Mannes.

    Lebensfragen eines Mannes.

    Das Leben ist mit Fragen und Herausforderungen verbunden. Diese ändern sich im Laufe des Lebens und sind für jede Lebensphase und jeden Mann anders. Aber die Fragen müssen beantwortet und die Herausforderung bewältigt sein, will man gut in die nächste Phase gehen. Deshalb schauen wir uns diese Fragen genauer an und suchen, ob unsere Antworten tragen und wo wir uns als Männer Unterstützung geben können. Am Ende bleibt der zufriedene Blick in den Spiegel: Du bist gut und wirst es schaffen!

  11. Der Mann denkt genital.

    Der Mann denkt genital.

    Eine Frau mit großem Ausschnitt betritt den Raum und alle Männer schauen ihr zu erst in den Ausschnitt und dann ins Gesicht. Männer müssen einfach hinsehen. Ihr eigentliches Geschlechtsorgan ist das Auge. Frauen denken darüber verächtlich oder kokettieren damit. Aber hinter all dem steckt auch eine große Not. Denn der Blick weckt die Begierde. Besonders in einer Partnerschaft ist das Umdrehen nach anderen Frauen häufiger Krisenpunkt, egal ob offen oder innerlich. Die Begierde bringt den Mann in eine innere Spannung zwischen Sünde und Genuss, die er allein nicht lösen kann. Er braucht Erlösung. Wenn du dich mit uns auf die Suche machen möchtest, bist du bei uns richtig.

  12. Die Eigenart des Besitzes.

    Die Eigenart des Besitzes.

    „Ich möchte dir gern den Apfelbaum in meinem Garten schenken. Es ist jetzt dein Besitz. Es gibt nur die Bedingung, dass du ihn nicht fällst und auch nichts erntest.“ „Sinnloses Geschenk“ sagst du. „Besitz ist nur dann sinnvoll, wenn man damit machen kann, was man will.“ Woran liegt das? Es gehört mit zu den Eigenarten der Männer, Dinge besitzen zu wollen: Frauen, Werkzeug, Autos. Woran liegt das? Warum ist der Erwerb einer Sache reizvoller als sein Besitz? Wann hast du genug? Und was passiert, wenn du alles verlierst? Wenn du dich diesen Fragen stellen willst, mit anderen über dein Verhältnis zum Besitz nachdenkst und dich selbst dabei ein Stück entdecken möchtest, dann bist du bei uns richtig.

  13. Das Chaospendel – die Stabilisierung des Instabilen.

    Das Chaospendel – die Stabilisierung des Instabilen.

    Manche Menschen planen und organisieren ihr Leben sehr gut. Wir gönnen es ihnen. Viele bemühen sich darum, aber es kommt immer anders. Unvorhergesehene Ereignisse, persönliche Schwierigkeiten und vieles Andere durchkreuzen die Pläne. Es ist zum Verzweifeln. Alles scheint wegzurutschen, instabil zu sein. Aber nur das Instabile bringt Leben, ermöglicht Bewegung. Wenn instabile Systeme miteinander kooperieren, dann gibt es Stabilisierung. Ob diese physikalische Abstraktion auch deine Lebenssicht beeinflussen kann? Schau dir das Chaospendel an und betrachte dein Leben neu.

  14. Der Kampfgeist der Männer.

    Der Kampfgeist der Männer.

    Man sagt Männer müssen immer gewinnen, um sich wohl zu fühlen, egal ob es beim Skat, beim Fußball oder im Streit ist. Um diese Erfahrung zu machen begeben sich Männer immer wieder in neue Kampfsituationen, manchmal sogar Gefahren oder besser gesagt, sie suchen Herausforderungen: bei Frauen, in der Technik, im Sport. Wo verbirgt sich dein Kampfgeist? An welcher Front kämpfst du gerade? Und wie geht es dir mit biblischen Kampfszenen? Wir kämpfen ein wenig und machen uns auf die Spurensuche nach dem Kampfgeist der Männer.

  15. Männer und die Sehnsucht nach innerem Frieden.

    Männer und die Sehnsucht nach innerem Frieden.

    Wenn ein Mann "inneren Frieden" hat, scheint das ein Indiz für Lebenssattheit und Ruhestand zu sein. Ist aber weit gefehlt. Weder haben alte Leute immer "inneren Frieden" noch ist dieser Zustand von einer gewissen Menge an Erfahrungen abhängig. Es geht um eine Herzenshaltung. Frieden ist kein Zustand der Abwesenheit von Krieg sondern eine Haltung, eine Lebenseinstellung. Wer inneren Frieden hat, strahlt auch nach außen Friedfertigkeit aus. Das ist ein Zustand, der durchaus auch einmal kämpferisch werden kann. Also inneren Frieden zu haben und kämpferischer Aktivist z.B. gegen Unrecht, Lüge und Verbrechen zu sein, ist durchaus vorstellbar. Lass dich einladen, mit anderen Männern einen Weg zu gehen, der dir die Richtung zum inneren Frieden zeigt. Wir machen uns gemeinsam auf die Suche. Finden musst du ihn selbst.

  16. Anatomie der Tränen - Warum Männer weinen.

    Anatomie der Tränen - Warum Männer weinen.

    "Ein Junge weint nicht." ist der viel zitierte Satz einer mittlerweile verfemten Pädagogik. Ob er auch für Männer gilt, ist noch ungeklärt. Spannend ist aber, dass uns in der Bibel weinende Männer präsentiert werden bis hin zu Jesus. Beim genaueren Hinschauen entdeckt man, dass es unterschiedliche Hintergründe und Formen der Tränen gibt. Wir schauen sie uns an und untersuchen die Bibelstellen auf ihre Übertragbarkeit in heutige Situationen von Männern. Ob das Ergebnis zum Weinen ist, werden wir sehen.

  17. Der charakterstarke Mann - Alptraum oder Vision.

    Der charakterstarke Mann - Alptraum oder Vision.

    Die Frage nach dem „richtigen Mann“ ist alt. Die Antwort liegt in uns selbst. Es ist die Antwort auf die Frage nach den Kräften, die uns in unserem Handeln voranbringen und es ist die Frage nach den Grenzen, die uns hindern, übers Ziel hinauszuschießen. Männer brauchen Anerkennung, sammeln Eigentum und streben nach Macht. Wo das nicht gelingt, kommen Ängste auf, die uns aus den Bahn werfen können. Wo es gut gelingt, stellt sich leicht Maßlosigkeit ein. Wann ist es genug? Wer hilft uns dieses innere Streben zu ordnen? Wo gehöre ich hin?
    Männer an der Schwelle des Machbaren und an der Grenze der Gestaltungskraft stellen diese Fragen. Lasst uns einen Versuch starten, den Charakter neu zu auszurichten und zu gestalten. Lasst uns zur Entdeckungsreise nach Antworten aufbrechen.

  18. Der Mann als Wanderer zwischen den Welten.

    Der Mann als Wanderer zwischen den Welten.

    Es sind oft die Extreme zwischen denen Männer unterwegs sind. Egal ob es die Arbeitswelt und das Zuhause sind oder die innere Sehnsucht und die äußeren Erwartungen. Auch in einzelnen Abschnitten der Biographie kommt es immer wieder zum Wandern zwischen Welten. Da ist der Tod eines Freundes, ein Neugeborenes, ein Umzug, ein Berufswechsel oder der Ruhestand. Alles fordert uns heraus. Wie gelingt es da, man selbst zu bleiben? Wer Lust hat dieser Wanderung nachzugehen und neue Orientierung zu finden, ist herzlich eingeladen.

  19. Der Dienst aus Leidenschaft.

    Der Dienst aus Leidenschaft.

    "Wenn die Bremsen der Trägheit quietschen, verbrennt die Leidenschaft." Wer sich in der Gemeinde, im Verein oder anderen Bereichen ehrenamtlich engagiert, ist ein gern gesehener Gast. Begabungen sind gefragt, Engagement wird gebraucht und Zeit ist Geld. Wer sich einbringt, bringt oft auch Dinge voran. Das macht Spaß. Aber was tun die anderen? Wo sind die Mitstreiter? Was tut man, um die Lust und Freude nicht zu verlieren?
    In dem Workshop spüren wir den Kraftquellen und den "Bremsklötzen" nach, um wieder voller Freude in Fahrt zu kommen.

  20. Gibt es ein Überleben der Spezies Mann?

    Gibt es ein Überleben der Spezies Mann?

    Sterben echte Männer aus? Schon 1982 sang Ina Deter „Neue Männer braucht das Land“. Treffen wir heute auf Spielplätzen, Fußballstadien und Kirchenbänken diesen neuen Mann? Oder sind männliches Verhalten und starke Charaktere ausgestorben?
    Wir wollen uns auf die Suche machen, was heute Mann sein bedeutet und wie wir ein fröhlich männliches Überleben in den unzähligen Möglichkeiten unserer Zeit gestalten können. Dabei schauen wir auf uns selbst, unseren Nachbarn und auf Gott. Am Ende soll jeder gern sagen können: Ich bin ein Mann und das ist gut so!

Missionarische Jugendarbeit

Damit die Welt nicht aus den Fugen gerät.